Mit dem derzeit höchst aktuellen Thema Energie stellt sich einmal mehr die Frage, auf welche Weise wir mit unserem Verhalten der Natur schaden oder helfen. Denn Tatsache ist, dass die Erde wunderbar ohne uns auskommen kann, wir aber nicht ohne sie.
Umweltbewusstes Handeln bedeutet für viele inzwischen, mehr Bio-Produkte zu kaufen. Diese sind – zumindest als Lebensmittel – inzwischen sehr gut nicht nur bei Biobauern und bestimmten Bio-Läden zu haben, sondern erobern auch immer mehr die Regale der Supermärkte und Discounter. Verbraucher stimmen mit den Füßen ab und das macht sich schließlich auch bemerkbar.
Es ist also nur ein weiterer logischer Schritt, sich ebenso für ökologische Mode zu entscheiden. Dabei profitiert nicht nur die Umwelt, sondern ebenso der Mensch selbst. Wie die Nahrung ist auch die Bio-Mode schlichtweg gesünder. Ob Baumwolle aus Bioanbau gewonnen wird oder giftige Farben einfach nicht zugesetzt werden dürfen – die Haut und der ganze Körper wird es uns danken. Bei Kosmetik setzt sich dieser Trend langsam durch. Die Haut als größtes Organ des Menschen nimmt mit den Crèmes auch die Schwermetalle auf. Warum sollte das bei Kleidung, die oft hautnah getragen wird, anders sein? Ökologische Mode bietet die Sicherheit, dass zumindest auf diesem Wege keine unnötigen Gifte in das Bindegewebe oder die Organe gelangen.
Unnötig deshalb, weil giftige Zusätze bei der Kleidung überhaupt nicht nötig sind. Ökologische Mode ist trendy, anschmiegsam, farbenfroh, waschmaschinenecht und weit entfernt von den früheren Modellen, die meist zu Recht zumindest ein Stirnrunzeln auf den Gesichtern modebewusster Menschen hervorriefen. Doch heute ist das anders. Das Internet liefert so viele Bekleidungstipps, wie es sich jeder nur wünschen kann. Attraktive Modelle in sanften Naturtönen lassen keine Wünsche offen – und geben die Sicherheit, sich selbst nur das Beste zu geben. Und der Natur selbstverständlich auch, denn auch die spätere Entsorgung bereitet keine Probleme.

